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Einsatzgebiete
Keramikpaste dient zur Schmierung von hochbelasteten Gleitflächen aller Art. Besonders bei geringen
Gleitgeschwindigkeiten und/oder oszillierenden Bewegungen, außerdem von Schraub-, Steck- und
Bajonettverbindungen aus Stahl und NE-Metallen. Desweiteren trennt Keramikpaste temperaturbeschichtete
Gewindeverbindungen, z.B. an Verbrennungsmotoren und Turbinen auch nach langer Betriebszeit.
Außerdem gewährleistet die Keramikpaste hervorragenden Korrosionsschutz an Schrauben, Stiften, Bolzen,
Spindeln und Passungen in Raffinierbetrieben, Stahl- und Zementwerken sowie für Schifffahrt und den
Landmaschinenbau.
Der Einsatzbereich der Paste reicht von – 40°C bis + 1400°C. Sie ist beständig gegen Heiß- und Kaltwasser
sowie gegen die meisten Säuren und Laugen. Das aufgetragene Produkt enthält keine metallischen Pigmente
und ist frei von Graphit, Molybdänsulfid und schwefelhaltigen Zusätzen.
Anwendung
Zunächst Reinigung der Oberfläche von Rückständen aller Art (Oxid-, Farb-, und Zunderschichten, alte
Schmierstoffe) Anschließend wird die Paste gleichmäßig auf die beanspruchten Gewinde und Flächen verteilt.
Überschuss vermeiden.
Keramikpaste dient zur Schmierung von hochbelasteten Gleitflächen aller Art. Besonders bei geringen
Gleitgeschwindigkeiten und/oder oszillierenden Bewegungen, außerdem von Schraub-, Steck- und
Bajonettverbindungen aus Stahl und NE-Metallen. Desweiteren trennt Keramikpaste temperaturbeschichtete
Gewindeverbindungen, z.B. an Verbrennungsmotoren und Turbinen auch nach langer Betriebszeit.
Außerdem gewährleistet die Keramikpaste hervorragenden Korrosionsschutz an Schrauben, Stiften, Bolzen,
Spindeln und Passungen in Raffinierbetrieben, Stahl- und Zementwerken sowie für Schifffahrt und den
Landmaschinenbau.
Der Einsatzbereich der Paste reicht von – 40°C bis + 1400°C. Sie ist beständig gegen Heiß- und Kaltwasser
sowie gegen die meisten Säuren und Laugen. Das aufgetragene Produkt enthält keine metallischen Pigmente
und ist frei von Graphit, Molybdänsulfid und schwefelhaltigen Zusätzen.
Anwendung
Zunächst Reinigung der Oberfläche von Rückständen aller Art (Oxid-, Farb-, und Zunderschichten, alte
Schmierstoffe) Anschließend wird die Paste gleichmäßig auf die beanspruchten Gewinde und Flächen verteilt.
Überschuss vermeiden.

